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Um den Projekterfolg zu gewährleisten ist es wichtig, sich stets über die
bestehenden Risiken bewusst zu sein. Deshalb ist durch den Projektleiter eine Risikobetrachtung zu
erstellen. Für jedes erkannte Risiko sind folgende Daten zu ermitteln:
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Beschreibung des Risikos
- Eintrittswahrscheinlichkeit des Risikos in Prozent (geschätzt)
- Auswirkungsgrad des Risikos (gering projektverzögernd, projektverzögernd, gefährdet den Projekterfolg)
- Einzuleitende bzw. bereits eingeleitete Maßnahmen
- Verantwortlichkeiten (wer muss die Gegenmaßnahmen einleiten ?)
- Terminsituation (bis wann muss die Gegenmaßnahme eingeleitet werden ?)
Die Risikobetrachtung ist zyklisch, z.B. im Zusammenhang mit der
wöchentlichen Erstellung des Projekt-Statusberichtes, durchzuführen.
Folgende Risiken für den Projektverlauf sind u.a. denkbar:
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Zulieferungen durch einen Unterauftragnehmer oder den Kunden verzögern sich
- Die Machbarkeit von konzipierten Lösungen steht in Frage
- Ressourcen stehen nicht zur Verfügung (Personal, Rechner, Testmöglichkeiten, ...)
- Die späteren Anwender des Systems stehen dem System ablehnend gegenüber
- Das Pflichtenheft ist nicht stabil (d.h. die Anforderungen ändern sich ständig)
- Formulierungen im Pflichtenheft sind nicht eindeutig und daher interpretierbar
(z.B. ”das neue System leistet mindestens die Funktionalität des Altsystems”)
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